Was bringt Patch 3.20 in Star Citizen? Alle Infos und Highlights

Der Patch 3.20 ist mittlerweile auf den Live-Servern angekommen und sieht tatsächlich umfangreicher aus, als zunächst erwartet. Gerechnet haben wir ursprünglich nur mit Änderungen für den Arena Commander. Nun können wir uns aber auch über umfangreiche Quality of Life Anpassungen freuen. Diese Anpassungen wurden vorher nicht wirklich kommuniziert und sind daher im positivsten Sinne überraschend. Werfen wir doch mal einen Blick auf die Neuerungen. Die Abschnitte sind entsprechend verlinkt, damit ihr direkt zu den Inhalten springen könnt, die euch am Meisten interessieren. Ab geht’s!

Wird es zu Patch 3.20 einen Wipe geben?

Nein, CIG hat noch einmal in einem eigenen Forum-Post bekanntgegeben, dass es keinen Patch 3.20 Wipe geben wird. Im Spiel gekaufte Schiffe, Komponenten, Ruf und unsere hart verdienten Credits bleiben erhalten. Was jedoch nicht gespeichert bleibt sind Raffinerie-Aufträge, gemietete Schiffe und Verbrauchsgegenstände wie Nahrung und Munition.

Um sicherzustellen, dass im Spiel gekaufte Schiffe erhalten bleiben, solltet ihr sie nicht im zerstörten Zustand lassen. Einmal claimen, bevor der Patch auf die Live-Server gespielt wird, sollte ausreichend sein.

Arena Commander

Zusammenführung von Star Marine und Arena Commander

Das neue Hauptmenü kommt mit weniger Auswahl daher, das liegt daran, dass die Spielmodi Star Marine und Arena Commander nun zusammengeführt wurden. Wir finden jetzt alle Modi der beiden Optionen unter einem Menüpunkt.

Star Citizen Hauptmenü mit zusammengeführten Menüpunkten
Das neue Hauptmenü in Star Citizen Patch 3.20

Neue Maps und Spielmodi

Im Arena Commander Modus haben wir nun einige spannende neue Spielmodi, wie zum Beispiel Gun Rush. Diesen Modus kennt man aus diversen anderen Shootern und er bringt ein Gefühl von Arcade in die sonst sehr realistische Umgebung. Der Modus ist schnell und actionreich, was sehr selten in Star Citizen ist. Im PU sind wir gewohnt, dass alles sehr lange dauert und es ist nicht ungewöhnlich schon eine Stunde gespielt zu haben, bevor man überhaupt tun kann, was man vorhatte.

Zusätzlich gibt es noch verschiedene Tank Battles, die ersten Tests zu Master Modes, was später einmal alles auf den Kopf stellen wird, wie wir uns durch das Verse bewegen und neue Rennstrecken auf denen wir unsere Fähigkeiten auch auf den Strecken aus dem PU verbessern können (und die wir endlich auch im Multiplayer spielen können).

Auswahl der neuen Modi im Arena Commander in Patch 3.20
Der neue Auswahlbildschirm für die Spielmodi

Wir hoffen darauf, dass die neuen experimentellen Spielmodi viele gute Änderungen auch in das PU rüberbringen, da hier schnell verschiedene Einstellungen z.B. der Waffenbalance getestet werden können. Auch das Bewegungssystem kann von solchen Modi profitieren, da dort deutlich mehr PVP-Begegnungen erzeugt werden, als es auf den – teilweise doch sehr einsamen – Monden und Planeten im PU der Fall ist. Die Option kurze und kurzweilige Matches zu spielen, dürfte gerade Spielern mit wenig Zeit entgegenkommen. Bisher war gerade Star Marine ein wenig genutzter Modus, der nur von einem kleinen, eingeschworenen Teil der Community gespielt wurde. Die Neuerungen hauchen dem hoffentlich etwas neues Leben ein.

Die Modi sollen ständig wechseln, je nachdem was getestet werden muss. Ein Video zu den verschiedenen neuen Modi wurde vor einiger Zeit auf dem offiziellen Kanal veröffentlicht. Unsere Favoriten sind aktuell Gun Rush und die verschiedenen Tank Battles.

Hier ist noch das erste Video zu den Modi, Part 2 kam in der Woche darauf und geht noch mehr auf die Modi ein:

Neue Spectrum Badges

Es gibt eine Reihe neuer Badges, die wir durch das Abschließen verschiedener Herausforderungen erzielen können. Alle Badges lassen sich nur im Online-Modus verdienen, nachdem der Patch LIVE gegangen ist. Hier sind die neuen Optionen und was wir dafür tun müssen:

  • 2953 Pirate Aggressor – „Pirate Swarm“ abschließen
  • 2953 Vanduul Aggressor – Welle 25 im Modus „Endless Vanduul Swarm“ erreichen
  • 2953 Master of Arms – Ein Gun Rush Match gewinnen
  • 2953 Tank Commander – Ein Match in einem beliebigen Panzer-Modus gewinnen
  • AC – Experimental Tester – Abschließen eines Matches in einem „Experimental Mode“

Quality of Life

Fix von unsichtbaren Spielercharakteren

Seit dem Release von 3.18 plagten uns unsichtbare Spieler, was gerade in PvP-Szenarien ein fürchterlich frustrierendes Problem war. Der Patch 3.20 behebt das nun endlich, wenigstens zum Teil. Alle Gründe für das Problem wurden noch nicht gefunden. Leider konnten wir keinen Screenshot von einem unsichtbaren Spieler machen 😉

Ledge Grab

Unsere Spielcharaktere können sich nun auch im Sprung an Kanten hochziehen. Das führt dazu, dass wir einfacher klettern und damit durch Höhlen navigieren können. Auch in die Seitentüren der Cutlass kommen wir jetzt problemlos, wenn z.B. die hintere Rampe beschädigt wurde. Für den Gefängnisausbruch wurden einige Anpassungen vorgenommen, damit dieser sich gut mit dem neuen Feature verträgt.

Spawnverhalten bei „Destroy Stash“-Missionen

Wer einmal eine solche Mission gemacht hat, weiß wie lästig es war hunderte einzelner Pakete wegzuballern (oder zu boxen, um Munition zu sparen). Änderungen daran, wie die Pakete gespawnt werden führen jetzt dazu, dass es sich um komplette Paletten, statt einzelner Pakete handelt. Das führt unter anderem zu besserer Performance, aber auch dazu, dass wir nicht mehr ewig auf die Drogen einkloppen müssen.

Friendly Fire in der Gruppe

Wer Schaden an einem Spieler in der Gruppe macht, wird nicht mehr direkt als Verbrecher markiert und muss sich somit nicht mehr davor fürchten von den Turrets von Stationen attackiert zu werden. Wir können unseren Kumpels also gefahrlos eine klatschen.

Ruto wurde gefixt

Angeblich wurde ein Problem behoben, das verhinderte Missionen von Ruto anzunehmen. In unserem Test konnten wir dennoch keine Mission für ihn ausführen. Vielleicht wird’s ja noch was in dem PTU-Zyklus.

Anrufe, Gruppeneinladungen, Freundschaftsanfragen und Geldtransfer-Benachrichtigungen blockieren

Es gibt nun Optionen zum Blockieren von Anrufen, Freundschaftsanfragen, Gruppeneinladungen und den Benachrichtigungen zu Geldtransfers. Das Blockieren von Freundschaftsanfragen und Gruppeneinladungen halten wir für eine gute Sache, vor allem, weil wir bei den Gruppeneinladungen auch auswählen können, ob wir die Benachrichtigungen von Freunden anzeigen wollen.

Anrufe zu blockieren kann je nach Situation auch eine schlechte Entscheidung sein, da wir so eventuellen Piraten die Option nehmen mit uns zu verhandeln. Hoffentlich verhindert es allerdings, dass man uns damit durch das komplette Verse tracken kann, denn das ist eine seit Jahren bekannte Taktik, die unter anderem von Griefern genutzt wurde, um uns aufzuspüren. Dabei war es auch egal, ob wir den Anruf annehmen oder nicht.

mobiGlas-Lesbarkeit erhöht

Durch einen dunkleren Hintergrund ist das mobiGlas deutlich lesbarer. Das gilt gerade in sehr hellen Bereichen, bei denen der Kontrast häufig zu gering war.

Allgemein wurden einige Schriften mit Schatten hinterlegt und ausgetauscht, damit sie klarer zu lesen sind. Das gilt zum Beispiel für die Beschriftung der Einstiege (Ladder Access, Ramp Access) und für unsere gespawnten Schiffe.

Quantum-Interface nicht mehr verschoben

Drake Vulture im Quantum-Travel
Das vereinfachte und ausgerichtete Interface in Aktion

Das Interface für den Quantum-Travel wurde überarbeitet. Unwichtige Elemente wurden entfernt und das Fadenkreuz wurde durch die Bank weg neu positioniert, damit es nicht mehr versetzt dargestellt wird. Bei uns hat das dazu geführt, dass wir uns erstmal daran gewöhnen mussten nicht mehr zu hoch oder zu zu tief zu zielen.

MFD-Layout bleibt gespeichert

Eine großartige Neuerung ist, dass die MFD-Setups, also welche Infos wir uns auf welchem Display anzeigen lassen möchten, nun gespeichert bleiben. Das gilt, bis das Schiff zerstört wird, bzw. wir in einer geclaimten Variante sitzen. Die Zuweisungen sind jeweils mit dem Objekt verknüpft und im Fall eines Claims wird ein neues Objekt erzeugt.

Kühler vom ROC halten länger durch

Die Kühler im ROC wurden angepasst und halten nun länger durch. Das könnte das ROC-Mining wieder attraktiver machen, wir haben die Auswirkungen allerdings noch nicht selbst getestet.

Handling von allen Bodenfahrzeugen wurde geändert

Umfangreiche Änderungen an den Parametern der Fahrzeuge führen dazu, dass sich jedes einzelne nun anders fährt, als vorher. Bei den Nova Tonks führte das zu lustigen Szenen, in denen diese ständig Wheelies vollführten. An den Werten wurde aber bis zu diesem Zeitpunkt auch immer wieder geschraubt und Fahrzeuge wie der Ursa Rover gefallen uns nun besser, was das Fahrverhalten angeht.

Keine wilden Überschläge mehr beim Verlassen des Schiffs in Zero-G

Der Bug, der dazu führte, dass sich unser Charakter wie wild um sich selbst drehte, sobald wir unser Schiff verlassen, wurde behoben. Endlich brauchen wir keine Angst mehr davor zu haben uns die Birne zu stoßen, wenn wir einen kurzen Weltraumspaziergang machen.

Seraphim Station ersetzt Port Olisar

Unsere geliebte Orbitalstation bei Crusader wurde durch die neue Seraphim Station ersetzt. Spieler, die PO bis zum Release von Patch 3.20 auf den Live-Servern besuchen, erhalten eine Spectrum Badge mit dem Titel „Farewell, Port Olisar“. Wir haben bereits bei der Ankündigung Abschied von PO genommen und einige weitere Informationen zusammengetragen:

Mining

Änderungen an der Instabilität

Der Bug, der im Zusammenhang mit der Instabilität dazu führte, dass wir einen Stein gar nicht knacken konnten, weil sich der Balken einfach nicht mehr füllte und die ganze Power verpuffte, wurde behoben. Instabilität beeinflusst nun nur noch, wie schnell der Balken ansteigt, wenn wir genug Power haben, um den Stein zu knacken. Das bringt natürlich auch ein paar Schwierigkeiten mit sich, ist aber generell deutlich besser für alle.

MOLE scannen im Pilotensitz

Der Pilot der MOLE kann nun den Mining-Mode mit der Taste „M“ aktivieren. Er kann zwar keine Laser damit steuern, allerdings können wir uns endlich die Ladekapazität des Schiffs und genaue Beschaffenheit eines Steins ansehen. Auch den Status eines Steins können wir nun über das aus den Mining-Turrets bekannte Interface nachvollziehen, um uns rechtzeitig zurückzuziehen, sollte etwas schiefgehen.

100% grüne Zone wurde limitiert

Es wurde behoben, dass man – mit dem richtigen Setup – den grünen Bereich auf 100% bringen und somit einen Stein komplett ohne Risiko abbauen konnte. Es gibt nun ein hartes Limit von 50% für die grüne Zone.

Keybindings

Einige Standard-Keybindings haben sich geändert. Wir mussten zudem auch die Throttle-Achse von unserem Joystick neu belegen, nachdem wir das Profil aus dem Live-System übernommen haben. Die neuen Bindings sind:

  • Cruise Control ist nun von Haus aus auf ALT + C
  • Decoupled wurde auf C gelegt, wo vorher Cruise Control war
  • Alle Systeme flugbereit schalten ist nun auf ALT GR + R gelegt worden
  • Zum Pingen muss V kurz gehalten und dann losgelassen werden

Raumkampf

Höhere Gegnervielfalt

Die Gegnervielfalt bei Kopfgeld-Missionen wurde angepasst. Wir treffen jetzt auf eine Vielzahl anderer Schiffe, genauer wurden fast alle Schiffe, die über einen Quantum-Drive verfügen in den Gegnerpool mit aufgenommen. Um die Missionen besser in Schwierigkeitsgrade einordnen zu können, wurden für jede Schiffskombination Daten von 1000 Kämpfen ausgewertet.

Combat-Logging Änderungen

Verlassen wir das Spiel, während wir im Kampf sind oder kürzlich im Kampf waren, bleibt unser Charakter für einige Zeit im Verse und somit angreifbar. Mit den genauen Zeiten wird aktuell noch herumexperimentiert, daher gibt es unterschiedliche Angaben zur tatsächlichen Dauer.

Hull C

Fans der Hull C haben lange auf ihren Schatz warten müssen. Nun ist es endlich so weit und der bisher größte Frachter steht zum Flug bereit. Mit 4608 SCU Frachtkapazität lässt sich einiges an Waren transportieren. Leider sind die Handelsmöglichkeiten trotz einiger Änderungen recht eingeschränkt. Der Koloss lässt sich im beladenen Zustand nämlich nicht landen und damit lässt sich auch nichts von Außenposten kaufen, oder in Hauptstädten auf dem Boden verkaufen.

Generell ist das Design aber sehr gelungen und die Animation für die Entfaltung der Cargo-Arme ist ein Augenschmaus. Etwas phallisch ist das Icon im MFD, wenn wir uns den Zustand unserer Schilde ansehen wollen.

Speziell zum Be- und Entladen der Hull C gibt es nun Ladezonen, in denen das Schiff zum Stillstand gebracht werden muss. Aktuell können lästige Spieler den Ladeprozess unterbrechen, indem sie in die Ladezone fliegen. Hoffen wir einfach, dass das entsprechenden Individuen schnell zu langweilig wird.

Neue Frachtcontainer

Da diese Änderung alles und jeden betrifft, der irgendwann mal Fracht bewegt, hat sie ihren eigenen Abschnitt verdient. CIG hat uns endlich Frachtcontainer in verschiedenen Größen gegeben. Die neuen Container umfassen 2, 4, 8, 16, 24 und 32 SCU.

Neue Frachtcontainer im Cargo-Raum einer Mercury Star Runner
Eine Auswahl der neuen Frachtcontainer, hier als Loot bei einer Salvage-Mission. Die Fracht an Bord des Wracks brachte mir ca. 75.000 aUEC ein.

Kaufen wir nun Waren am Terminal, wird automatisch der größtmögliche Container verwendet. Das führt aber auch dazu, dass wir beim Looten von Wracks und NPC-Schiffen nicht mehr hunderte kleine Container bewegen müssen. 3D-Tetris mit den neuen Containern im Frachtraum hat uns bisher großen Spaß bereitet. Auch die Framerate freut sich darüber, da die Menge an gerenderten Objekten viel kleiner ist.

Salvage

Hull Scraping

Es gibt gute, aber auch schlechte Nachrichten, was das Hull Scraping (also das Entfernen der Außenhaut von Schiffen, Wracks und Wrackteilen) betrifft. Die schlechte Nachricht ist, dass es aktuell durch einen Bug ungewöhnlich lange dauert das Material abzutragen. Das verringert die Menge an Credits, die wir pro Stunde damit einnehmen können enorm. Die gute Nachricht ist aber, dass wir nun für das Erfüllen der legalen Salvage-Missionen – und damit natürlich die Zertifizierung für höherwertige Missionen des Typs – nur noch 50% der Hülle abtragen müssen. Danach kann die Mission einfach abgebrochen werden und zählt dennoch als erledigt.

Die Missionen brechen auch nicht mehr für alle Spieler einer Gruppe ab, sobald einer den Zugriff darauf verliert (Abbruch, Client-Crash, etc.).

Besserer und mehr Loot in den Wracks und NPC-Schiffen

Ein Fehler in der Loot-Verteilung in 3.18 und 3.19 führte dazu, dass der Inhalt der Wracks und NPC-Schiffe deutlich weniger Wert war, als ursprünglich angedacht. Wir finden nun sowohl mehr, als auch mehr hochwertige Fracht in den Wracks und NPC-Schiffen, die wir ausräumen können. Das ist gerade bei den Missionen für 50.000 aUEC der Fall und sichert uns, dass wir auch etwas daran verdienen und nicht Gefahr laufen mit dem Auftrag Miese zu machen.

Besonders lohnenswert ist nun gerade die Mission „In the Wake of Disaster“, welche nicht ganz so legal und somit im „Personal“-Tab zu finden ist. Hier wir uns nun über Fracht im Millionenwert freuen, sofern wir das ganze Zeug auch heil nach Hause bringen können. Die Änderung der Frachtcontainer macht das Be- und Entladen glücklicherweise deutlich einfacher. Endlich müssen wir nicht mehr reihenweise 1 SCU Container hin- und herbewegen!

Neue Salvage-Mission „The Tar Pits“

Im „Personal“-Tab des Missionsmenüs, können wir nun auf eine neue Mission der NineTails stoßen. In dieser Mission ist es unsere Aufgabe die Hülle eines Schiffs in einem bestimmten Zeitrahmen abzutragen, damit die NineTails-Lackierung nicht mehr sichtbar ist. Läuft die Zeit ab, werden wir von Sicherheitskräften angegriffen. Mit einer Stunde war die Zeitspanne aber während unseres Tests mehr als ausreichend, um die Aufgabe zu erledigen.

HDR-Support

In den Grafikeinstellungen können wir nun HDR aktivieren, sofern dies im Windows aktiviert ist. Wir haben kurz damit herumgespielt, waren jedoch nicht besonders begeistert, da es so schien, dass die Einstellungen teilweise keinen Effekt hatten.

Unsere Meinung zu Patch 3.20

Generell finden wir es großartig so viele kleine, aber sinnvolle Änderungen zu sehen. Aktuell gibt es aber noch eine ganze Reihe von Problemen, die im PTU auftreten. Bei unseren Tests hat der „Red Alert“-Skin auf der Carrack die hinteren Fahrstühle entfernt. Und die Shuttles in Orison wollten nach 20 Minuten Server-Uptime nicht mehr fliegen. Auch einige alte Bugs sind wieder zurück und in Sachen Performance scheint Patch 3.20 aktuell ein Rückschritt zu sein. Das lässt sich allerdings schwierig einschätzen, da z.B. auch die Debugging-Tools, die im PTU laufen, an den FPS knabbern.

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